Bei dieser Form der Atem- therapie wird davon ausge- gangen, dass alles, was wir erlebt haben, in unserem Leib gespeichert ist.
Durch Berührungen findet ein “Atemgespräch“ zwischen den Händen des Therapeuten und dem Leib des Patienten statt.
  Der Körper reagiert mit fein-
sten Tonusveränderungen der Muskulatur und einer An- passung des Atems. Unbewusste, unwillkürliche Gefühlsreaktionen aus dem Körpergedächtnis können so hervortreten und man kann damit arbeiten.
  Der Atem wird freier, Blockaden lösen sich,
Wandlung kann geschehen.